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Pronold kommt Zum traditionellen politischen Aschermittwoch in Franken am 22.2.12 kommt der Landesvorsitzende Florian Pronold nach Zirndorf. Einlass in die Paul Metz Halle, Volkhardtstrasse 33 ist um 17.30 Uhr. Ferner sprechen der Landtagsabgeordnete Horst Arnold, der 1. Bürgermeister der Stadt Zirndorf Thomas Zwingel und der SPD Kreisvorsitzende Harry Scheuenstuhl ein kurzes Grußwort.
13.2.12 |
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Kontakte knüpfen Nr. 2
Bürgermeister Harry Scheuenstuhl besuchte den Neujahrsempfang der Stadt Neustadt/Aisch. Dort kam er mit der Weinkönigin und Bürgermeister Klaus Meier ins Gespräch. 11.2.12 |
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10.2.12 |
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101
Bürgermeister Harry Scheuenstuhl gratulierte der ältesten Bürgerin von Wilhermsdorf Frau Payer sehr herzlich zum 101. Geburtstag. Sie ist damit die älteste Person, die jemals in Wilhermsdorf lebte. Im Namen des Ministerpräsidenten Seehofer überbrachte er ein Münzgeschenk. 8.2.12 |
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Kopie von www.markt-wilhermsdorf.de Die SPD Wilhermsdorf unterstützt die Gemeindewerke Wilhermsdorf durch diese kostenfreie Werbung. 7.2.12 |
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5.2.12 |
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Kontakte knüpfen Nr. 1
Bürgermeister Harry Scheuenstuhl besuchte kürzlich den Neujahresempfang der Stadt Fürth. Mehrere hundert Personen waren in die Stadthalle gekommen. Er nutze die Gelegenheit für ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister Thomas Jung und dem Landtagsabgeordneten Horst Arnold. 3.2.12 |
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SPD will klare Regeln für Intensivtierhaltung Die nachgewiesenen Antibiotikaresistenten Krankheitskeime auf Hähnchenfleisch vor wenigen Wochen, haben erneut die Debatte über die Intensivtierhaltung befeuert. Große Teile der Bevölkerung lehnen diese nicht artgerechte Haltung von Nutztieren ab. Der Widerstand ist da besonders groß, wo große Tierhaltungsanlagen bestehen oder geplant sind. Vor allem dort, wo sich Betriebe konzentriert angesiedelt haben, ist der Protest aus Tierschutzgründen, aber auch wegen der Belastung der Umwelt besonders massiv. Doch gleichzeitig bleibt die Nachfrage der Verbraucherinnen und Verbraucher nach preislich günstigem Fleisch und Fleischwaren sehr hoch. Tierschutz in der landwirtschaftlichen Tierhaltung verbessern Die SPD-Bundestagsfraktion will die gegenwärtige Form der Intensivtierhaltung nicht nur wegen der Akzeptanzprobleme der Bevölkerung, sondern aus Tierschutzgründen auf den Prüfstand stellen. In ihrem Antrag „Klare Regeln für Intensivtierhaltung” (Drs. 17/6089), den der Bundestag am 26. Januar 2012 im Bundestag beraten hat, sprechen sich die Sozialdemokraten u. a. dafür aus, die Tierschutzstandards anzuheben. Grundlage ist das Tierschutzgesetz, das eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung und ausreichende Bewegungsfreiheit in der Tierhaltung fordert. Außerdem verbietet es, Tieren grundlos Schmerzen, Leiden oder Schäden zuzufügen. Die Bundesregierung wird u. a. aufgefordet, ein Gesundheitsmonitoring zu unterstützen, das den Gesundheitszustand der Tiere besser erfasst und die Erkenntnisse über Ursache-Wirkungs-Beziehungen verbessert. Außerdem soll ein Prüf- und Zulassungsverfahren für Tierhaltungssysteme geschaffen werden.Tierschutzindikatoren sollen entwickelt und ein Tierschutzlabel eingeführt werden. Der Begriff „Intensivtierhaltung“ soll klar definiert werden. Umweltschutz beachten – kommunale Planungshoheit sichern Zusätzlich sollen auch die Umweltgesetze angepasst werden, die Böden, Grundwasser und Luft schützen. Die Kommunen sollen durch eine Präzisierung im Baugesetzbuch und durch Regelungen im Bauplanungsrecht Möglichkeiten zur Steuerung und zum Ausschluss von Intensivtierhaltungsanlagen erhalten. Darüber hinaus sollen die Planungs- und Genehmigungsverfahren für die Errichtung von Anlagen zur Intensivtierhaltung transparenter gestaltet und die Bürgerbeteiligung gestärkt werden. Koalitionsfraktionen wollen keine Änderung Während sich diese Erkenntnislage zur Intensivtierhaltung auf Länderebene und auch bei Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) langsam durchsetzt, folgen ihr die Koalitionsfraktionen nicht. Statt die politischen Notwendigkeiten anzuerkennen, gehen sie auf Gegenkurs zu ihrer Ministerin und lehnen die konstruktive Diskussion im Agrarausschuss ab. 1.2.12 |
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Aktion „Sicherer Schulweg“ auf dem Marktplatz in Wilhermsdorf
Bürgermeister Harry Scheuenstuhl im Gespräch mit Schülern der Mittelschule Wilhermsdorf Die Mittelschule Wilhermsdorf veranstaltete unter der Leitung des Verkehrssicherheitsbeauftragten Herrn Lahmann auf dem Marktplatz in Wilhermsdorf die Aktion „Sicherer Schulweg“. Man hat hier die Situation am Marktplatz nachgestellt, wie es ist, wenn früh am Morgen oder auch Mittags nach Schulschluss, die Schüler den Marktplatz überqueren müssen und die Autos in 2. Reihe parken. Grund für das „wilde“ Parken ist zum einen dass die Leute Erledigungen machen, zum anderen aber auch sind es die Eltern, welche ihre Kinder zur Schule bringen bzw. holen. Wie eng und unübersichtlich die Situation ist wurde mit Hilfe von Spitzhütchen nachgestellt. Diese sollen die parkenden Autos darstellen. Hier hatte so mancher Autofahrer seine Probleme mit der Orientierung. Auch uneinsichtige Autofahrer waren bei dieser Aktion unterwegs. Mit Aussagen wie „Ich will jetzt aber hier parken, weil ich immer hier parke wenn ich Besorgungen mache“ sowie „Dann macht halt die Bäckerei oder die Metzgerei kein Geschäft“ oder „Ich parke doch nicht am Festplatz nur um meine Besorgungen machen zu können“. Der Parkplatz am Festplatz ist nur einige Meter entfernt. Hier sollte sich jeder für sich Gedanken machen ob es wichtiger ist, dass man vor der Haustüre des jeweiligen Geschäftes parkt, egal wie, oder ob einem die Sicherheit der Kinder wichtiger ist und man läuft ein paar Meter.
Herr Bürgermeister Scheuenstuhl war bei dieser Aktion ebenfalls anwesend. Die Parksituation wurde bereits im Gemeinderat diskutiert. Der Elternbeirat der Mittelschule Wilhermsdorf hat sich bezüglich des Parkens auch an den Gemeinderat gewandt. Ob durch diese Aktion der Gemeinderat erneut über eine kommunale Verkehrsüberwachung im Gemeindegebiet Wilhermsdorf diskutiert bleibt abzuwarten. 29.2.12 |
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Söder versucht die Menschen in Bayernfür dumm zu verkaufen"Söder versucht die Menschen in Bayern für dumm zu verkaufen“, warf gestern der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Volkmar Halbleib dem Minister am Beispiel mehrerer Äußerungen zur Einstellung der Zahlungen in den Pensionsfonds für Staatsdiener vor. Hier handle es sich um eindeutige Falschaussagen. „Das lassen wir der CSU nicht durchgehen“, so Halbleib in der Haushaltsdebatte im Bayerischen Landtag.
Heftig kritisiert der SPD-Finanzexperte dabei Ministerpräsident Seehofer. Noch vor wenigen Wochen habe dieser in brüsker Form den Hinweis des ORH zurückgewiesen, der Freistaat müsse mehr für die Schuldentilgung tun. Es sei höchst unseriös, wenn Seehofer nun wenige Wochen genau dies als sein großes Ziel verkünde und wieder einmal genau das Gegenteil dessen tue, was er kurz zuvor gesagt habe. Aber das gilt auch grundsätzlich zur unsoliden Finanzpolitik von Seehofer und den Seinen: Noch vor Monaten war das höchste politische Ziel der schwarz-gelben Regierung die Steuern zu senken, koste es was es wolle (man erinnere sich noch an die Klientelpolitik pro Hoteliers), ohne Rücksicht auf den Staatshaushalt.
Es waren die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sowie die sozialdemokratisch geführten Landesregierungen, welche diese finanzpolitischen Husarenritte über den Bundesrat verhindert haben. Nun, wenige Wochen später, tut Schwarz-gelb so, als hätten sie die Haushaltskonsolidierung selbst erfunden - unglaublich.
Söders Haushaltsrede war gnadenloser Populismus - gewürzt mit der üblichen Anmaßung und Hybris, dass die schwarz-gelbe Regierung den wirtschaftlichen Aufschwung als ihren Erfolg zu verkaufen versuche. "Es waren sozialdemokratische Rezepte und nicht konservative oder gar neoliberale“, betonte Volkmar Halbleib in seiner gestrigen Haushaltsrede und verwies auf die Wirtschafts- und Finanzpolitik der damaligen SPD-Bundesminister Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück ebenso wie das erfolgreiche Kurzarbeiter-Konzept des damaligen Bundesarbeitsministers Olaf Scholz. 27.1.2012 |
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SPD Neujahresempfang
Der SPD Neujahresempfang fand in diesem Jahr wieder im Bürgersaal statt. Er stand ganz unter dem Eindruck des 25. Geburtstages der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen. Die Sternsinger kamen wie jedes Jahr zur Veranstaltung und sammelten für einen guten Zweck. Gastrednerin war die SPD Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christa Naaß. 25.1.12 |
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![]() 24.1.12 |
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23.1.2012 |
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Edburmi begeisterte Schirmherr ist Harry Scheuenstuhl
Die Edburmis haben auch in ihrem Jubiläumsjahr ein tolles Programm aufgestellt. Bürgermeister Harry Scheuenstuhl, der auch Gründungsmitglied ist, hat die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde überbracht. Auch der SPD Landtagsabgeordnete Horst Arnold (vorne) aus Fürth lobte das hervorragende Programm der Faschingsgesellschaft. Sie müssen sich beeilen, wenn sie noch Karten haben wollen.
20.1.12 |
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Für Sie im Gemeinderat
Harald Puscher SPD Wilhermsdorf Von Beruf ist er Metallbauer Meister. Er interessiert sich vor allem für die Bauvorhaben des Marktes. Ihm ist es wichtig, dass auch die Interessen unserer älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger berücksichtigt werden. Harald Puscher ist der 2. Vorsitzende des Veranstaltungskomitees Wilhermsdorf. 19.1.12 |
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Ehrung Feldgeschworene
Die Marktgemeinde lädt jedes Jahr die Siebener und Wegebeauftragten zum Jahresessen ein. Bürgermeister Harry Scheuenstuhl dankte Arnold Alfred aus Meiersberg für seine Bereitschaft 40 Jahre als Siebener der Gemarkung Dippoldsberg tätig zu sein. Er überreichte ihm den Ehrenkrug des Marktes. Bürgermeister Scheuenstuhl gab noch einen kurzen Ausblick auf das kommende Jahr. Die Gemeinde sei nun ziemlich weit mit den Vorbereitungen für das neue Gewerbegebiet zwischen Wilhermsdorf und Eschenbach. Es hat bereits einen vorbereitender Behördentermin am vorgesehenen Grundstück gegeben. Durch die neuesten Planungen des Straßenbauamtes bezüglich einer Umgehung von Eschenbach, die unter Umständen um Markt Erlbach herumgeführt werden kann, entsteht eine neue Situation. Ein gemeinsames Gewerbegebiet von Wilhermsdorf und Markt Erlbach wird erneut diskutiert.
14.1.12 |
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Ehrenzeichen für Verdienste im Ehrenamt Der Markt bemüht sich darum, dass verdiente Bürger/innen für ihren selbstlosen Einsatz in Vereinen und Verbänden die so genannte Ehrenamtsmedaille erhalten. Anfang Dezember konnte Bürgermeister Harry Scheuenstuhl zwei verdienten langjährigen Ehrenamtlichen vor der Gemeinderatssitzung zur Auszeichnung gratulieren.
Werner Fliehr aus Kirchfarrnbach engagierte sich über viele Jahre hinweg im Bereich der Hegegemeinschaft. Ferner begleitete er verschiedene Posten bei der Teichgenossenschaft im Landkreis Fürth. Fünf Jahre lang gehörte er dem Naturschutzbeirat im Landratsamt Fürth an. Beim Heimatverein Wilhermsdorf war er für einige Sonderaktionen verantwortlich: Ständige Ausstellung im Felsenkeller Kirchfarrnbach, Steinbruch- und Steinmetzwerkzeuge, Wiederentdeckung der Farrnbachquelle, Schlitten gerettet, repariert und neu aufgestellt usw.
Katharina Brunner war im VdK Langenzenn und Wilhermsdorf tätig. In unserer Nachbargemeinde war sie für die Betreuung der Senioren zuständig. In Wilhermsdorf übernahm sie 2001 das Amt der 1. Vorsitzenden. Bis 2009 kam sie zu vielen Geburtstagen der Mitglieder, gestaltete Ausflüge, organisierte die Weihnachtsfeiern und machte Krankenbesuche. Der Mundharmonikagruppe des Heimatvereins gehört ihr Herz 12.1.12 |
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Neue Feuerwehrführung Die Feuerwehr Dippoldsberg-Meiersberg wählte am 28.12.11 im Vereinsgasthaus Kramer in Meiersberg eine neue Führungsspitze. Friedrich Meier aus Meiersberg und Günther Vogel aus Dippoldsberg stellten sich nach 18 Amtsjahren nicht mehr zur Wahl als 1. bzw. 2. Kommandant der Wehr. Während ihrer Amtszeit wurden die beiden Gerätehäuser in Meiersberg und Dippoldsberg den neuen Erfordernissen angepasst, eine Frauengruppe gegründet und ein neuer Tragkraftspritzenanhänger angeschafft. Das kulturell größte Ereignis war mit Sicherheit das Fest zum 100jährigen Bestehen im Jahr 2000. Vor 1 ½ Jahren wurde die Wehr zu einem Wohnhausbrandt in Dippoldsberg gerufen. Trotz dem Einsatz mehrerer Wehren konnte das Gebäude nicht gerettet werden. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Feuerwehr gehören zur Zeit 45 aktive Mitglieder an.
Zum neuen Kommandanten wählten die anwesenden Mitglieder Stefan Meier aus Meiersberg zum Kommandanten und Werner Bratenstein aus Dippoldsberg zum stellvertretenden Kommandanten. Bürgermeister Harry Scheuenstuhl leitete die Wahl. Anwesend waren auch der Kreisbrandrat Dieter Marx und Konrad Enßner von der Stützpunktwehr in Wilhermsdorf. In ihren Ämtern beim Feuerwehrverein wurden Georg Meier als 1. Vorstand und Dieter Hofmann als 2. Vorstand bestätigt. 10.1.12 |
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SPD im Landkreis Fürth fordert: Endlich Nägel mit Köpfen machen
Die Landkreis-SPD hat sich im Rahmen einer Besichtigung vor Ort am 17.09.2011 in Wilhermsdorf über die Möglichkeiten zum Ausbau regenerativer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz informiert und dabei inhaltliche Zielsetzungen in Beschlüssen gefasst.
Anfang Oktober wurde nun zwischen dem Freistaat Bayern und dem Landkreis Fürth eine 10 Punkte Agenda unterzeichnet. Die darin enthaltenen Zielsetzungen für mehr Energieeffizienz sowie deutliche Steigerungen in der Erzeugung regenerativer Energien werden begrüßt. Zur Konkretisierung wird der folgende Antrag von der SPD Kreistagsfraktion gestellt:
1. Kommunales Energiemanagement (KEM) - der Kreistag fordert die Verwaltung auf, den Aufbau eines umfassenden Kommunalen Energiemanagementsystems (KEM) konkret inhaltlich darzustellen und die damit verbundenen Zielsetzungen für die Einsparung von Strom, Wärme und Wasser zu dokumentieren. - der Kreistag fordert die Verwaltung auf, hierbei sämtliche Gebäude des Kreises einer bedarfsorientierten Analyse zu unterziehen und geeignet zu dokumentieren. - der Kreistag fordert die Verwaltung auf, jährlich einen Bericht über die erzielten Ergebnisse des KEM vorzulegen. - der Kreistag fordert die Verwaltung auf, die Landkreisgemeinden über Ziele und Möglichkeiten des KEM zu informieren und diese bei eigenen Vorhaben zu unterstützen.
2. Regenerative Energien Die veröffentlichte Zielsetzung von 50% regenerativ erzeugtem Strom (FN am 07.10.2011) wird ausdrücklich begrüßt. - Der Kreistag fordert die Verwaltung auf, dieses Ziel zeitlich und inhaltlich zu konkretisieren. - Hierbei ist sicherzustellen, dass die Zielsetzung bis 2020 erreicht wird. - Hierzu ist vorbereitend eine "Strombilanz" für den Landkreis und seine Kommunen sowie deren Gemeindewerke zu erstellen. - Der Kreistag fordert die Verwaltung auf zu prüfen, welche Möglichkeiten bestehen, dass der im Landkreis erzeugte regenerativ Strom auch tatsächlich von den Unternehmen, Einrichtungen, Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises genutzt werden kann.
3. Kommunale Erzeugung von Windenergie Es gibt sehr unterschiedliche Modelle der Finanzierung und des Betriebs von Windkraftanlagen oder anderen Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie. Hier werden Möglichkeiten für die Kommunen gesehen, finanziell zu profitieren und durch kommunale sowie Bürgerbeteiligung die Akzeptanz für solche Anlagen deutlich zu verbessern. - Die Wirtschaftsförderung des Landkreises wird aufgefordert eine Übersicht über die verschiedenen Finanzierungsmodelle z. B. Genossenschaft, Bürgermodell, GmbH usw. zu erarbeiten. - die Verwaltung wird aufgefordert das Ergebnis dem Kreistag vorzulegen und hierbei insbesondere die kommunalen Anwendungsmöglichkeiten unter Wirtschaftlichkeitsaspekten darzustellen. - die Verwaltung wird aufgefordert in einer allgemeinen Informationsveranstaltung die Stadt- und Gemeinderäte sowie die lokalen Energieversorger über das Ergebnis zu informieren.
10.11.11 |
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Hiermit wird eine Entschuldigung gegenüber dem Rechtsanwalt des Gemeinderatsmitglieds Herrn Franz Stegner ausgesprochen, welche sich dabei auf den Vorwurf bezieht, es wurde vom Rechtsanwalt des Gemeinderatsmitglieds Herrn Franz Stegner ein eindeutiger Hausfriedensbruch begangen. 20.12.11 |
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Bürgermeister Harry Scheuenstuhl bei einer Ehrung von Mitgliedern der Frauenbereitschaft des Wilhermsdorfer Roten Kreuzes.
5.2.12 |
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